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„Sei kein Frosch!“ möchte man dem Helden in diesem Märchen zurufen.
Aber genau das ist er - und hüpft naiv verliebt von einem Fettnäpfchen ins nächste, so dass sich der alte Heinrich nur noch die Haare raufen kann.
„Betrachtet man die verschiedenen Auflagen von „Grimms Märchen“, so lässt sich aus den immer ausgefeilteren Bearbeitungen von Wilhelm Grimm ein literarisches Ziel erkennen. Wir haben uns gefragt, wie er wohl schreiben würde, wenn er dieses Ziel bis heute verfolgt hätte…
„Das Ergebnis ist eine amüsante, wie tiefgründige Parabel auf die Pubertät zeitgemäß und trotzdem eng am Original.
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