Das schreibt die Presse über uns …

DER KUCKUCK IM U(h)RWALD –
Spaß mit dem Äffchen Ricky und seinen Freunden

Ricky wirkt auf den ersten Blick wie ein gewöhnliches Stoff-Äffchen zum Kuscheln. Tatsächlich aber ist Ricky ein hochqualifizierter und eigentlich unbezahlbarer Schauspieler. (…)
Rickys kostbares Innenleben besteht aus Holz und Stahl, Messing, Silikon und einigen Materialien mehr; insgesamt 250 Einzelteile hat Michael Benecke so zusammengefügt, dass der Affe vorwärts laufen und rückwärts gehen, überzeugend springen und sich hinsetzen kann. Seine Mitstreiter (…) Clemens zum Beispiel, ein Mäuschen mit Berliner Schnauze, stellt die riesigen Ohren auf, wenn er aufgeregt ist, und »Kai Man« beherrscht einen bezaubernden Augenaufschlag (…)
»Der U(h)rwald tickt nicht richtig« kommt ohne Bösewicht aus (…) einfach mal was Lustiges mit viel Slapstik (…)
(Lüneburger Landeszeitung)
 

Der U(h)rwald
tickt nicht richtig

DRALLE TÄNZERIN IN ROSAFARBENEM TÜLL
Wenn das kein gelungener Auftakt für die siebten Figurentheater-Tage war. Das Eckerken Theater aus Pattensen zeigte »Von Kopf bis Fuß aus Linde hergestellt«. (…) Faszinierend, welche Bewegungen Puppenspieler Michael Benecke aus seinen Marionetten herausholte. (…) Zu den fantastisch gespielten Puppen gab es Parodie und nachdenkliche Töne mit aktuellem Zeitbezug. Die Zuschauer waren hingerissen und bekamen die geforderten Zugaben.
(Wolfsburger Nachrichten)

WITZIGE HOMMAGE AN STARS VON GESTERN
Die Illusion war perfekt: Quicklebendige Stars von Gestern traten im Rokoko-Pavillon an der Leipziger Straße im Licht des Suchscheinwerfers vor das amüsierte Publikum. (…) Leben – Sprache und Bewegung – hauchte den Puppen der gleichsam wie Gulliver auf der atmosphärisch liebevoll gestalteten Bühne wirkende virtuose Puppenspieler und fantasievolle Figurenbildner Michael Benecke ein (…) Und weil der klassisch in schwarz gekleidete Puppenspieler, dezent im Halbschatten stehend, die munteren Marionetten mit selbstverständlicher Fingerfertigkeit wie beiläufig führte, wurde er hinter den hölzernen Männlein und Weiblein bald nicht mehr wahrgenommen. (…) sorgfältig und liebevoll war die Schau inszeniert, für die es viel Beifall und zwei Zugaben gab.
(Braunschweiger Zeitung)

VARIETÉ AM SICHEREN FADEN
(…) Hier zeigte Benecke wie genau sich eine Marionette führen lässt: Der schießwütige Cowboy zog eine Pistole, der Kraftprotz balancierte eine Stange auf der Nase – ein ganzes Gewirr von Fäden war dazu notwendig, und Benecke beherrschte sie mühelos.
Eine »Hommage an die Marionette« sollte der Abend sein, und die Liebeserklärung gelang. Auf der plüschigen Bühne mit Discokugel und Spot-Light erwachte das klassisch Varieté zu neuem Leben – Wunderschön zum Zuschauen und amüsant durch eingebaute Brechungen.
(Husumer Nachrichten)

EINEN HÖLZERNEN HÜFTSCHWUNG INCLUSIVE
Marlene Dietrich lebt – zumindest als Marionette. In der Revue »Von Kopf bis Fuß aus Linde hergestellt« ließ Michael Benecke vom Eckerken-Theater die Puppen tanzen und erweckte alte Stars zum Leben. Die Show für Erwachsene war eine amüsante Mischung aus Zirkus, Revue und Konzert. (…) Puppenspieler Benecke verstand es meisterlich, dem »King of Rock ’n’ Roll« sogar den typischen Hüftschwung zu verschaffen. (…)
(Die Norddeutsche)
 

Von Kopf
bis Fuß
aus Linde
hergestellt

»SCHNEEWEISSCHEN UND ROSENROT« BEZAUBERTEN IM BÜRGERHAUS
(…) Sylvia Hepe erzählt das Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot in einer wohltuend ruhigen Darstellungsart. Das sanfte Licht und die stellenweise fast meditative Musik schaffen eine märchenhafte Atmosphäre. Zauberhafte Figuren, von Michael Benecke gebaut, wie die beiden Mädchen, das Schaf, Rehe, Vögel, der fiese Zwerg und natürlich der Bär, der erklärte Liebling der kleinen Zuschauer, bevölkern das liebevoll gestaltete Bühnenbild. Im Miniaturkamin der kleinen Hütte flackert sogar ein Feuerchen. Insgesamt gelang Sylvia Hepe eine stimmungsvolle Verflechtung von Erzählen und Figurentheaterpassagen in einer ruhigen, atmosphärischen Inszenierung.
(Die Norddeutsche)

TOLL
war der Nachmittag, den jetzt rund 60 Kinder mit ihren Eltern in der Hauptschule Marschacht verlebten. (…) Mit Geschick verstanden es Sylvia Hepe und Michael Benecke, Kinder und Eltern mit ihren Figuren in ihren Bann zu ziehen. Sie erzählten das Märchen »Schneeweißchen und Rosenrot«. Das Märchen der Gebrüder Grimm wurde als Tischtheater aufgeführt. Die Zuschauer waren begeistert und dankten den beiden engagierten Akteuren aus Pattensen mit kräftigem Applaus.
(Winsener Anzeiger)
 

Schneeweißchen
und Rosenrot

BLOSS NICHT DEN FADEN VERLIEREN
Aus tiefen Augenhölen starrt Hans ins Nichts. Schlaff hängen die Ärmchen am Körper, während er bewegungslos auf dem glitzernden Gefieder von Göckel dem Hahn sitzt. Doch dann nimmt Sylvia Hepe den kleinen Igeljungen in die Hand, haucht der knapp 30 Zentimeter großen Fingerpuppe mit routinierten Griffen Leben ein. Plötzlich scheint Hans zu atmen. Neugierig dreht sich sein Köpfchen mal nach links, mal nach rechts. Schritt für Schritt will sich der Winzling offenbar die Welt erobern.
Diese Welt ist das »Eckerken Theater« von Michael Benecke und Sylvia Hepe. Hans und Göckel gehören zu der neusten Produktion der beiden Figurentheaterbesitzer, Puppenspieler, Figurenbildner, Bühnenbauer, Special-Effect-Macher, und, und, und … Ein ganzes Jahr haben sie in ihrem Domizil in Pattensen bei Winsen/Luhe an dem Stück »Hans mein Igel« nach einer Vorlage aus Grimms Märchen gearbeitet. (…) Das Eckerken Theater will nicht nur Spaß machen, sondern den Zuschauern auch etwas mitgeben. (…)
(Das Magazin der Landeszeitung Lüneburg)

UM DAS ANDERSSEIN …
… geht es in einem Märchen der Gebrüder Grimm (…). Gekonnt setzte das Eckerken Theater aus Pattensen seine handgefertigten Figuren in Szene und zog die gut 80 erwachsenen Zuschauer schnell in seinen Bann. (…)
Viel Stoff für einen Vortrag, den die Psychologin Bärbel Neumann im Anschluss an die Vorstellung hielt. (…)
Am Ende waren sich die Besucher einig, dass das liebevoll inszenierte Märchen und die aufschlußreichen Ausführungen der Psychologin auf gelungene Weise miteinander kombiniert wurden.
(Winsener Anzeiger)
 

Hans mein Igel

EINER MAUS NERVENAUFREIBENDE, ABER SCHÖNE REISEGESCHICHTE
(…) Ganz minimalistisch und einfach steigt das Eckerken Theater in die Geschichte »Besuch im Mauseloch« ein. Als Kulisse für die Puppen dient nur ein erdfarbener Stoff. Bevor Jenny und Maulwurf Anton jedoch die Oberfläche erkunden, wachsen mit einem Mal Blumen auf der Bühne und Schmetterlinge lassen sich auf deren Blütenkelchen nieder. Sogar den Maulwurfshügel und einen leuchtenden Sternenhimmel binden die Puppenspieler Sylvia Hepe und Michael Benecke in die atemberaubend schöne Kulisse ein. Einfühlsam nähern sie sich ihrem jungen Publikum. Subtil, fantasievoll und spielerisch problematisieren sie das nicht ungefährliche Sammeln eigener Erfahrungen und den Umgang mit der nicht immer angenehmen Realität. »Einige Erfahrungen muss man einfach selber machen«, weiß Sylvia Hepe.
Sie verzichten auf große Spannungsbögen und schlagen eher die leisen Töne an. Spannung und Ruhe sind dabei so dosiert, dass das Publikum aufmerksam bei der Sache bleibt. (…)
(Wolfsburger Nachrichten)

GROSSE GLÄNZENDE KINDERAUGEN
… waren jetzt in der Gemeindebücherei in Stelle zu sehen. Das Eckerken-Theater hatte seine Bühne aufgebaut und zeigte für die Vier- bis Siebenjährigen und deren Mütter und Omas das Puppenspiel »Besuch im Mauseloch«. (…) Das Spiel der Puppenspieler Sylvia Hepe und Michael Benecke wurde vom Lachen und den Begeisterungsrufen der Kinder begleitet. Aber auch die Mütter waren voll des Lobes für die gelungene Vorstellung. (…)
(Winsener Anzeiger)
 

Besuch im
Mauseloch

ALLES DREHTE SICH UM DAS KÜKEN »ANTONIA«
So gut besucht war die Bücherhalle lange nicht mehr. Der Anlaß war offen gespieltes Tischtheater mit kindgerechtem Inhalt. (…) »Ich fand es sehr, sehr zauberhaft«, sagte Bücherhallenleiter H.D. nach der Vorstellung. Die Kinder waren offenbar ähnlicher Meinung. (…) Sylvia Hepe faszinierte ihr Publikum mit einer fließenden Szenenabfolge, die sie mit einfachen Mitteln in der Muschelförmigen Tischbühne realisierte. (…)
(Harburger Anzeigen und Nachrichten)
 

Das gestiefelte
Küken